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Reportagen für Hilfsorganisationen – Geschichten, die bewegen
Ich nutze meine Kamera, um Geschichten zu erzählen, die sonst oft ungehört bleiben. Mit meinen Reportagen unterstütze ich Hilfsorganisationen weltweit, indem ich die menschliche Seite von Krisen sichtbar mache. Meine Bilder dokumentieren nicht nur, sie schaffen Aufmerksamkeit, wecken Empathie und sind ein wichtiges Werkzeug, um auf Missstände hinzuweisen und Veränderung anzustoßen.
Alea Horst – Fotografin mit Herz für Hilfsorganisationen
Meine Reisen haben mich in über 30 Länder geführt – darunter Griechenland, Syrien, Afghanistan, Palästina, Mexiko, Äthiopien und Bangladesch. Besonders wichtig ist mir dabei, den Menschen hinter den Schlagzeilen eine Stimme zu geben. Mit jedem Bild, das ich aufnehme, möchte ich nicht nur dokumentieren, sondern die Geschichten der Menschen erzählen, die oft unsichtbar bleiben.
Ausgezeichnetes Engagement für Menschenrechte
Für meinen Einsatz in Kriegs- und Krisengebieten wurde mir Ende 2023 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Diese Anerkennung durch Bundespräsident Steinmeier würdigt nicht nur meine Bilder, sondern auch mein persönliches Engagement, das weit über die Fotografie hinausgeht.
Fragen und Antworten zu Reportagen für Vereine und Hilfsorganisationen
Bisher sind über 30 verschiedene Länderprojektreisen in den vergangen Jahren von mir umgesetzt worden
Ich fotografiere, mache Interviews und filme.
Ja, ich war bereits in Syrien, Afghanistan, Äthiopien, Ukraine, und Palästina während des Krieges
Ich spreche englisch und deutsch. In der Regel finde ich in einem Flüchtlingslager auch Übersetzer, oder die Hilfsorganisation stellt mir jemanden zur Seite
Das kommt darauf an.
Manchmal schlafe ich privat bei Locals manchmal in Kinderdörfern oder in Pensionen
Zwischen 10 Tagen und 4 Wochen in der Regel
Flucht, Vertreibung, Krieg, Gewalt, Missbrauch, Sterbebegleitung, Pflege, Obdachlosigkeit, Klimaschutz, Selbsthilfegruppen, Kinderschutz, Menschenrechte, Flüchtlingslager, Armut, Kinderarbeit, Medizinische Versorgung, Ausgrenzung, Staatenlosigkeit, Jugendschutz, Jugendförderung, Besatzung, Hunger, Armut, Menschen mit Behinderungen, Sportprojekte, Seenotrettung,
Ich möchte mich noch mehr mit Gewalt gegen Frauen und Kinderschutz beschäftigen.
In der Regel sitze ich in Zelten, auf Bahnschienen, in Hütten, Slums oder Häusern bei Betroffenen und wir trinken Tee und unterhalten uns über Träume, Probleme, Wünsche und deren Lebensrealitäten.
Meine Bilder dürfen nur von Hilfsorganisationen verwendet werden mit denen ich zusammen arbeite.
Bilder, die ich auf ehrenamtlichen Einsätzen mache, können auf Nachfrage auch von Vereinen oder Initiativen genutzt werden die sich für Menschenrechte einsetzen.
Kontaktaufnahme
Wenn dich meine Bilder und Geschichten inspiriert haben und du dir eine Zusammenarbeit vorstellen kannst – egal, ob für ein Projekt, eine Reportage oder in anderer Form – melde dich gerne bei mir. Lass uns gemeinsam etwas bewirken.